Ein Nachhaltigkeitsbericht Angebot einholen erfordert eine sorgfältige Vorbereitung und Kenntnis der relevanten Faktoren, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Unternehmen stehen zunehmend unter dem Druck, ihre ökologischen, sozialen und Governance-Leistungen (ESG) transparent darzulegen, sei es aufgrund gesetzlicher Vorgaben wie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) oder aus eigenem strategischem Interesse. Das Einholen eines Angebots für einen solchen Bericht ist ein entscheidender erster Schritt, der die Weichen für eine erfolgreiche und glaubwürdige Berichterstattung stellt.
Nachhaltigkeitsbericht Angebot einholen: So geht es in wenigen Schritten

- Die CSRD weitet die Berichtspflicht auf viele Unternehmen aus, auch auf große KMU.
- Ein Angebot sollte Leistungsumfang, Zeitplan, Kostenstruktur und verwendete Standards klar definieren.
- Die Kosten für einen Nachhaltigkeitsbericht variieren stark und hängen von Unternehmensgröße, Komplexität und Datenverfügbarkeit ab.
- Wählen Sie Dienstleister mit nachweislicher Expertise in relevanten Berichtsstandards (ESRS, GRI, DNK) und Branchenerfahrung.
- Transparenz bei der Datenerhebung und Berichtslegung ist für die Glaubwürdigkeit essenziell.
Warum ein Nachhaltigkeitsbericht heute unerlässlich ist
Ein Nachhaltigkeitsbericht ist aus mehreren Gründen für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz von wachsender Bedeutung. Zum einen sind die regulatorischen Anforderungen gestiegen, insbesondere durch die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der Europäischen Union, die ab dem Geschäftsjahr 2025 (Berichterstattung 2026) schrittweise für immer mehr Unternehmen verpflichtend wird. Diese Richtlinie verpflichtet große Unternehmen, die mindestens zwei der drei Kriterien (250 Mitarbeiter, 50 Millionen Euro Umsatz, 25 Millionen Euro Bilanzsumme) erfüllen, zur umfassenden Nachhaltigkeitsberichterstattung. Auch für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU), die nicht direkt betroffen sind, kann die Berichterstattung indirekt relevant werden, wenn sie Teil der Lieferkette größerer, berichtspflichtiger Unternehmen sind.
Zum anderen ist ein Nachhaltigkeitsbericht ein starkes Instrument für die Reputation und die Wettbewerbsfähigkeit. Er schafft Transparenz gegenüber Investoren, Kunden, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit. Eine Studie von PwC aus dem Jahr 2023 zeigte, dass 79 Prozent der Investoren Nachhaltigkeitsinformationen bei ihren Anlageentscheidungen berücksichtigen. Unternehmen, die ihre ESG-Leistungen proaktiv kommunizieren, können das Vertrauen stärken, neue Talente anziehen und Risiken im Bereich Umwelt und Soziales besser managen.
Wer muss einen Nachhaltigkeitsbericht aufstellen?
Die Pflicht zur Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts erweitert sich in den kommenden Jahren erheblich, primär durch die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU. Ab dem Geschäftsjahr 2025 (Berichterstattung im Jahr 2026) müssen Unternehmen, die bereits unter die Non-Financial Reporting Directive (NFRD) fielen, die neuen, detaillierteren Standards anwenden. Dies betrifft in der Regel kapitalmarktorientierte Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern.
Ab dem Geschäftsjahr 2026 (Berichterstattung 2027) wird die Pflicht auf alle großen Unternehmen ausgeweitet, die zwei der drei folgenden Kriterien erfüllen: über 250 Mitarbeiter, über 50 Millionen Euro Nettoumsatzerlöse oder über 25 Millionen Euro Bilanzsumme. Für börsennotierte KMU, kleine und nicht-komplexe Kreditinstitute sowie Captive-Versicherungsunternehmen beginnt die Berichtspflicht ab dem Geschäftsjahr 2027 (Berichterstattung 2028), wobei sie unter bestimmten Umständen eine Übergangsfrist bis 2029 in Anspruch nehmen können. Viele Unternehmen erstellen ihren Nachhaltigkeitsbericht jedoch auch freiwillig, um ihre strategische Position zu stärken und den Anforderungen von Stakeholdern proaktiv zu begegnen. Weitere Informationen zur CSRD finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.
Nachhaltigkeitsbericht Angebot einholen: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung
Das strukturierte Einholen eines Angebots für einen Nachhaltigkeitsbericht ist entscheidend, um den passenden Partner zu finden und unnötige Kosten zu vermeiden. Gehen Sie dabei wie folgt vor:
1. Eigene Anforderungen definieren
Bevor Sie externe Dienstleister ansprechen, klären Sie intern, welche Ziele Sie mit dem Nachhaltigkeitsbericht verfolgen. Müssen Sie gesetzliche Vorgaben (z. B. CSRD, ESRS) erfüllen oder dient der Bericht primär der Kommunikation mit Investoren oder Kunden? Legen Sie den gewünschten Umfang fest: Soll der Bericht nur bestimmte ESG-Aspekte abdecken oder eine umfassende Darstellung bieten? Welche Daten sind bereits vorhanden und welche müssen noch erhoben werden? Eine klare Vorstellung hilft dem Dienstleister, ein präzises Angebot zu erstellen.
2. Geeignete Dienstleister recherchieren
Suchen Sie nach spezialisierten Beratungsfirmen, Agenturen oder freiberuflichen Experten, die Erfahrung im Bereich Nachhaltigkeitsberichterstattung haben. Achten Sie auf Referenzen, Branchenkenntnisse und die Expertise in den für Sie relevanten Standards (z. B. ESRS, GRI, DNK). Branchenverzeichnisse wie wermachtwas.online können hier eine gute erste Anlaufstelle sein. Auch Empfehlungen aus dem eigenen Netzwerk sind wertvoll.
3. Angebote anfragen und Spezifikationen bereitstellen
Kontaktieren Sie eine Auswahl von 3 bis 5 potenziellen Anbietern. Stellen Sie ihnen eine detaillierte Anfrage (Request for Proposal – RFP), die folgende Punkte umfasst:
- Ihre Unternehmensgröße und Branche.
- Die spezifischen Ziele des Berichts.
- Die zu erfüllenden Standards (z. B. CSRD/ESRS-konform).
- Den gewünschten Zeitrahmen für die Erstellung.
- Informationen zu bereits vorhandenen Daten oder Systemen.
- Fragen zu den Leistungen des Dienstleisters (Datenerhebung, Materialitätsanalyse, Berichtsstruktur, Redaktion, Design, Verifizierung).
Je präziser Ihre Anfrage, desto vergleichbarer und aussagekräftiger werden die eingehenden Angebote.
4. Angebote vergleichen und bewerten
Vergleichen Sie die erhaltenen Angebote nicht nur anhand des Preises. Achten Sie auf folgende Aspekte:
- Leistungsumfang: Sind alle benötigten Schritte enthalten (z. B. Materialitätsanalyse, Stakeholder-Dialog, Datenerfassung, Redaktion, Grafikdesign, externe Prüfung)?
- Expertise und Referenzen: Hat der Anbieter nachweisliche Erfahrung mit Unternehmen Ihrer Größe und Branche? Können Sie Referenzen prüfen?
- Methodik und Projektplan: Wie ist der Ablauf geplant? Welche Meilensteine gibt es? Passt die vorgeschlagene Methodik zu Ihren internen Prozessen?
- Kostenstruktur: Sind die Kosten transparent aufgeschlüsselt (Pauschalpreis, Stundensätze, zusätzliche Gebühren)?
- Kommunikation: Wie reagiert der Anbieter auf Ihre Fragen? Passt die Kommunikation zu Ihren Erwartungen?
(Lesen Sie auch: Vertriebsberatung Angebot einholen: So finden Sie den passenden Partner)
5. Verhandlung und Beauftragung
Nachdem Sie die Angebote verglichen haben, wählen Sie 1-2 Favoriten aus und führen Sie detaillierte Gespräche. Klären Sie offene Fragen, verhandeln Sie gegebenenfalls Konditionen und stellen Sie sicher, dass alle Vereinbarungen schriftlich festgehalten werden. Ein klarer Vertrag schützt beide Seiten.
Was kostet ein Nachhaltigkeitsbericht?
Die Kosten für die Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts können stark variieren und hängen von verschiedenen Faktoren ab. Eine pauschale Angabe ist daher schwierig, doch lassen sich die wesentlichen Einflussgrößen benennen, um die Preisgestaltung besser zu verstehen.
📌 Gut zu wissen
Die von Google in den PAA-Antworten genannten Kosten zwischen 97.000 und 510.000 Euro beziehen sich auf das jährliche Nachhaltigkeitsmanagement eines Unternehmens, nicht auf die einmalige Erstellung eines Berichts durch einen externen Dienstleister. Die tatsächlichen Kosten für die Berichterstellung sind deutlich niedriger, können aber je nach Dienstleister und Komplexität variieren.
Einflussfaktoren auf die Kosten:
- Unternehmensgröße und Komplexität: Ein großes, international agierendes Unternehmen mit diversen Standorten und komplexen Lieferketten benötigt einen wesentlich umfangreicheren Bericht als ein mittelständisches Unternehmen mit regionalem Fokus.
- Datenverfügbarkeit und -qualität: Sind die relevanten ESG-Daten bereits strukturiert vorhanden und leicht zugänglich, sinkt der Aufwand für die Datenerhebung. Müssen Daten erst mühsam gesammelt oder aufbereitet werden, steigen die Kosten.
- Gewählter Berichtsstandard: Die Einhaltung der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) im Rahmen der CSRD ist komplexer und arbeitsintensiver als eine Berichterstattung nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) oder der Global Reporting Initiative (GRI) für eine freiwillige Berichterstattung.
- Leistungsumfang des Dienstleisters: Die Kosten variieren, ob der Dienstleister lediglich beratend tätig ist, die Datenerhebung begleitet, den gesamten Bericht redaktionell erstellt oder auch Grafikdesign und externe Verifizierung übernimmt.
- Erfahrung und Reputation des Anbieters: Hoch spezialisierte Beratungsfirmen mit langjähriger Erfahrung und renommierten Referenzen verlangen in der Regel höhere Honorare als kleinere Agenturen oder freiberufliche Berater.
Geschätzte Kostenrahmen für die externe Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts (Stand: Juli 2026):
| Unternehmensgröße | Komplexität | Geschätzte Kosten (Einzelerstellung) | Typische Leistungen |
|---|---|---|---|
| KMU (Einstieg, freiwillig) | Gering | 5.000 – 15.000 Euro | Grundlagenanalyse, DNK/GRI-Basics, einfache Redaktion |
| Mittelstand (CSRD-relevant) | Mittel | 15.000 – 50.000 Euro | Materialitätsanalyse, Datenerhebung, ESRS/GRI-konforme Redaktion, Basis-Design |
| Großunternehmen (CSRD-pflichtig) | Hoch | 50.000 – 150.000 Euro oder mehr | Umfassende Analyse, Stakeholder-Dialog, komplexe Datenerhebung, ESRS-konforme Redaktion, umfassendes Design, Verifikationsbegleitung |
Hinweis: Diese Angaben sind Schätzwerte für die einmalige externe Dienstleistung zur Erstellung des Berichts. Laufende Kosten für internes Nachhaltigkeitsmanagement, Datenpflege oder Software sind hier nicht enthalten.
Wie finden Sie den passenden Anbieter für Ihren Nachhaltigkeitsbericht?
Die Wahl des richtigen Partners für die Erstellung Ihres Nachhaltigkeitsberichts ist entscheidend für dessen Qualität und Glaubwürdigkeit. Achten Sie bei Ihrer Auswahl auf folgende Kriterien:
- Spezialisierung auf Berichtsstandards: Stellen Sie sicher, dass der Anbieter fundierte Kenntnisse der für Sie relevanten Standards besitzt, insbesondere der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) für CSRD-pflichtige Unternehmen, oder der Global Reporting Initiative (GRI) und des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) für freiwillige Berichte.
- Branchenerfahrung: Ein Dienstleister, der bereits Erfahrung in Ihrer Branche gesammelt hat, versteht spezifische Herausforderungen und kann relevante Kennzahlen und Best Practices besser identifizieren.
- Referenzen und Fallstudien: Fordern Sie Referenzen an oder prüfen Sie veröffentlichte Fallstudien. Dies gibt Aufschluss über die Qualität der bisherigen Arbeit und die Zufriedenheit früherer Kunden.
- Interdisziplinäre Expertise: Ein guter Anbieter sollte nicht nur über Nachhaltigkeitswissen verfügen, sondern auch über Kompetenzen in den Bereichen Datenanalyse, Kommunikation, Redaktion und Design.
- Transparenz und Kommunikation: Ein offener und klarer Kommunikationsstil ist essenziell. Der Anbieter sollte den Prozess verständlich darlegen, regelmäßige Updates geben und auf Ihre Fragen eingehen.
- Preis-Leistungs-Verhältnis: Vergleichen Sie nicht nur den Endpreis, sondern auch die einzelnen Leistungen und den gebotenen Mehrwert. Das günstigste Angebot ist nicht immer das beste.
- Geografische Nähe (optional): Für manche Unternehmen ist ein lokaler Ansprechpartner von Vorteil, um persönliche Meetings und eine engere Zusammenarbeit zu ermöglichen.
Lassen Sie sich Musterberichte von potenziellen Dienstleistern zeigen, die für ähnliche Unternehmen erstellt wurden. Achten Sie dabei nicht nur auf das Design, sondern auch auf die Klarheit der Sprache, die Struktur und die Art der Datenpräsentation. Dies gibt Ihnen einen konkreten Eindruck von der Arbeitsweise und dem Qualitätsanspruch des Anbieters.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet ein Nachhaltigkeitsbericht?
Die Kosten für einen Nachhaltigkeitsbericht sind stark variabel und hängen von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen die Größe und Komplexität des berichtenden Unternehmens, der Umfang der benötigten Datenerhebung und -aufbereitung sowie der gewählte Berichtsstandard (z. B. ESRS, GRI, DNK). Für kleinere Unternehmen mit geringer Komplexität können die Kosten für die externe Erstellung bei etwa 5.000 bis 15.000 Euro liegen. Mittelständische Unternehmen, die bereits CSRD-relevant sind, müssen mit 15.000 bis 50.000 Euro rechnen, während große, komplexere Unternehmen 50.000 bis 150.000 Euro oder mehr für einen umfassenden Bericht einplanen sollten. Diese Spannen beziehen sich auf die reine Dienstleistung der Berichterstellung und nicht auf die jährlichen Kosten des gesamten Nachhaltigkeitsmanagements.
Wer muss einen Nachhaltigkeitsbericht aufstellen?
Die Pflicht zur Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts wird durch die EU-Richtlinie CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) schrittweise erweitert. Ab dem Geschäftsjahr 2025 sind große kapitalmarktorientierte Unternehmen berichtspflichtig. Ab dem Geschäftsjahr 2026 müssen alle großen Unternehmen, die mindestens zwei der drei Kriterien (250+ Mitarbeiter, >50 Mio. Euro Umsatz, >25 Mio. Euro Bilanzsumme) erfüllen, einen Bericht vorlegen. Börsennotierte KMU folgen ab dem Geschäftsjahr 2027. Viele Unternehmen entscheiden sich jedoch auch freiwillig für eine Berichterstattung, um Transparenz zu schaffen und ihren Ruf zu verbessern, selbst wenn keine gesetzliche Pflicht besteht.
Wie schreibe ich einen Nachhaltigkeitsbericht?
Das Schreiben eines Nachhaltigkeitsberichts ist ein komplexer Prozess, der in der Regel externe Expertise erfordert, insbesondere bei der Einhaltung von Standards wie ESRS. Der Prozess beginnt mit einer Materialitätsanalyse, um die wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen für das Unternehmen zu identifizieren. Anschließend werden relevante Daten gesammelt, analysiert und bewertet. Diese Daten werden dann strukturiert und verständlich aufbereitet, oft unter Zuhilfenahme von Rahmenwerken wie GRI oder DNK. Ein professionelles Team unterstützt bei der Gliederung, der redaktionellen Ausarbeitung, der grafischen Gestaltung und der Sicherstellung der Compliance. Viele Unternehmen beauftragen spezialisierte Agenturen oder Berater, um diesen anspruchsvollen Prozess effizient und qualitativ hochwertig durchzuführen.
Wo wird der Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht?
Nachhaltigkeitsberichte, die den Anforderungen der CSRD unterliegen, müssen in das Management-Berichtssystem des Unternehmens integriert und als Teil des Lageberichts veröffentlicht werden. Dies geschieht in der Regel im Unternehmensregister oder im Bundesanzeiger. Unternehmen, die freiwillige Berichte erstellen, veröffentlichen diese meist auf ihrer eigenen Webseite, in ihren Geschäftsberichten oder auf Plattformen wie der GRI-Datenbank oder dem DNK-Datenbank. Die Veröffentlichung an öffentlich zugänglichen Stellen ist entscheidend für die Glaubwürdigkeit und Transparenz der Berichterstattung.
Welche Standards gibt es für Nachhaltigkeitsberichte?
Es gibt verschiedene Standards und Rahmenwerke, die Unternehmen bei der Erstellung ihrer Nachhaltigkeitsberichte leiten. Die wichtigsten sind die European Sustainability Reporting Standards (ESRS), die für alle Unternehmen verpflichtend sind, die unter die CSRD fallen. Diese Standards sind sehr detailliert und umfassend. Daneben existiert die Global Reporting Initiative (GRI), ein international anerkannter Standard, der häufig für freiwillige Berichterstattung genutzt wird. Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) bietet einen Rahmen für die Nachhaltigkeitsberichterstattung in Deutschland, der oft von KMU verwendet wird. Weitere Standards sind beispielsweise die vom Sustainability Accounting Standards Board (SASB) entwickelten branchenspezifischen Standards. Die Wahl des Standards hängt von der Berichtspflicht und den Zielen des Unternehmens ab.
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Fazit
Ein Nachhaltigkeitsbericht Angebot einholen ist ein strategischer Schritt, um den wachsenden Anforderungen an Transparenz und Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Die sorgfältige Definition der eigenen Bedürfnisse, eine fundierte Recherche potenzieller Dienstleister und ein kritischer Vergleich der Angebote sind hierbei von größter Bedeutung. Achten Sie nicht nur auf den Preis, sondern vor allem auf die Expertise des Anbieters in den relevanten Berichtsstandards, seine Branchenerfahrung und die Transparenz der Kostenstruktur. Nur so stellen Sie sicher, dass Ihr Nachhaltigkeitsbericht nicht nur den gesetzlichen Vorgaben entspricht, sondern auch als glaubwürdiges Kommunikationsinstrument dient und Ihr Unternehmen zukunftsfähig positioniert. Die Investition in einen professionell erstellten Bericht zahlt sich langfristig durch erhöhte Reputation, gestärktes Vertrauen der Stakeholder und verbesserte Zugänge zu Kapitalmärkten aus.